Konzeptkunstprojekt „Urformen. Orphisch – Analoge Gestalten in Natur und Menschenleben“
Das Prinzip der Wiederholung und Variation ist nicht nur in der Musik und Lyrik sondern auch in der bildnerischen Sphäre realisierbar. Die natürliche Welt materialisiert sich in Formen, die bisweilen auffallende Gestaltähnlichkeiten aufweisen. Diese Analogie verweist möglicherweise auf tiefere schöpfungsgeistige Setzungen, liegt aber oft auf so unterschiedlichen Ebenen, dass sie sich erst einer gleichsam orphisch begeisterten Kunstherrlichkeit erschließt.
In der Konzeptkunst geht es weniger um perfekte technische Ausführung als vielmehr um Ideen der Beteiligung und des Aktivierens. Mit dem Projekt „Urformen. Orphisch“ wird der Versuch unternommen, sich ähnelnde Formen aus der sinnlich wahrnehmbaren Welt sowie dem Mikro- und Makrokosmos in eine synchrone Synopsis zu setzen. Damit wird gleichzeitig ein Raum entworfen, der den beschriebenen Kontext den Teilnehmern zum schöpferischen Mitgestalten öffnet.
Besucher sind eingeladen, die dargestellten Schemen und Grundstrukturen weiterzudenken, passende Bildtitel zu erfinden oder vielleicht sogar eigene Skizzen zu entwerfen, die sich der synoptischen Analogie anschließen. Die Galerie „Intermediaire“ stellt dafür Titelkärtchen, Papier, Kohlestifte und einen Bilderrahmen zur Verfügung, in dem die Besucher ihre Skizzen einheften können, um sie anderen Besuchern und den Ausstellungsmachern zu hinterlassen. Der Zirkel von Natur und Kultur, Produktion und Rezeption, Konkretheit und Abstraktion ist einfach und unerschöpflich.
Das Prinzip der Wiederholung und Variation ist nicht nur in der Musik und Lyrik sondern auch in der bildnerischen Sphäre realisierbar. Die natürliche Welt materialisiert sich in Formen, die bisweilen auffallen-de Gestaltähnlichkeiten aufweisen. Diese Analogie verweist mögli-cherweise auf tiefere schöpfungsgeistige Setzungen, liegt aber oft auf so unterschiedlichen Ebenen, dass sie sich erst einer gleichsam or-phisch begeisterten Kunstherrlichkeit erschließt. In der Konzeptkunst geht es weniger um perfekte technische Ausführung als vielmehr um Ideen der Beteiligung und des Aktivierens. Mit dem Projekt „Urfor-men. Orphisch“ wird der Versuch unternommen, sich ähnelnde For-men aus der sinnlich wahrnehmbaren Welt sowie dem Mikro- und Makrokosmos in eine synchrone Synopsis zu setzen. Damit wird gleichzeitig ein Raum entworfen, der den beschriebenen Kontext den Teilnehmern zum schöpferischen Mitgestalten öffnet. Besucher sind eingeladen, die dargestellten Schemen und Grundstrukturen weiter-zudenken, passende Bildtitel zu erfinden oder vielleicht sogar eigene Skizzen zu entwerfen, die sich der synoptischen Analogie anschlie-ßen. Die Galerie „Intermediaire“ stellt dafür Titelkärtchen, Papier, Kohlestifte und einen Bilderrahmen zur Verfügung, in dem die Besu-cher ihre Skizzen einheften können, um sie anderen Besuchern und den Ausstellungsmachern zu hinterlassen. Der Zirkel von Natur und Kultur, Produktion und Rezeption, Konkretheit und Abstraktion ist ein-fach und unerschöpflich.



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